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Niedersächsischer Literaturpreis 2008: Nicolas-Born-Preis an Hans Pleschinski, Förderpreis an Finn-Ole Heinrich, Jahresstipendium für Gerhard Henschel

Der Schriftsteller Hans Pleschinski erhält den Nicolas-Born-Preis 2008. Mit dem niedersächsischen Förderpreis für Literatur wird Finn-Ole Heinrich ausgezeichnet. Beide Autoren werden ihre Auszeichnung am 9. September 2008 in Osnabrück auf Empfehlung der niedersächsischen Literaturkommission von Kulturminister Lutz Stratmann erhalten.

Mit dem Nicolas Born-Preis (15.000 Euro) werden „herausragende Schriftsteller mit Bezug zu Niedersachsen“ ausgezeichnet. Pleschinski hat seit 1984 Romane wie z.B. „Leichtes Licht“ (C.H. Beck) veröffentlicht; er hat übersetzt und ist Herausgeber der Briefe der Madame de Pompadour.

Mit dem Förderpreis (7.500 Euro) wird ein literarisches Debüt unterstützt. Finn-Ole Heinrich, der 1982 in Cuxhaven geboren wurde, hat bislang den Erzählband „Die Taschen voll Wasser“ und den Roman „Räuberhände“ (beide mairisch Verlag) veröffentlicht.

Neben dem Nicolas Born-Preis und dem Förderpreis wurde das Jahresstipendium 2008 für Literatur in Höhe von 12.000 Euro vergeben: Stipendiat in diesem Jahr ist Gerhard Henschel aus Bad Bevensen.

Die Arbeitsstipendien in Höhe von jeweils 3.000 Euro erhalten: Florian Kessler, Nora Wicke, Marius Hulpe (alle Hildesheim), Burkhard Wetekam (Hannover) und Lia Beck (Braunschweig).

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