Home > Bestenlisten > Studenten der Buchwissenschaft suchen Verlag für ihr neuestes Projekt

Studenten der Buchwissenschaft suchen Verlag für ihr neuestes Projekt

Die Studenten der Buchwissenschaft in München verwirklichen im Seminar „Herstellung“

Buchwissenschaftler sorgen für
„Seitenweise Erfolg“

in jedem Jahr ein Buch: von der Themenfindung, über die Texte bis zur Bildredaktion und dem Innenlayout betreuen die 15 Absolventen des Aufbaustudiengangs jeden Schritt des Projektes selbständig.

Dabei sind in der Vergangenheit schon erfolgreiche Titel entstanden: „Zeitgeister“ erreichte im A1 Verlag eine zweite Auflage, wurde 6000-mal verkauft und erscheint seit kurzem in der SZ-Edition.

Das neueste Projekt „Seitenweise Erfolg“ beschäftigt sich mit dem Thema Bestseller. Die Nachwuchskräfte forschen bei Verlegern, Autoren, Lektoren, Kritikern und Buchhändlern dem Erfolg ausgewiesener Bestseller nach. Aktuellen Erfolgstiteln werden dabei historische Bestseller gegenübergestellt, der Erfolg von Jauds „Vollidiot“ beispielsweise mit Goethes Werther verglichen – und man wird über interessante Parallelen nur staunen können.

Die Druckkosten finanzieren die Studenten über einen Bücherflohmarkt, Sponsoren und Anzeigen im Buch. Die selbst gestaltete Website www.seitenweiseerfolg.de bietet einen Einblick in das attraktiv gemachte Buch. Interessierte Verleger und Sponsoren können sich bei elginwerk@yahoo.de melden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Kanon-Verleger verkauft Anteile an Kampa

Zum 31.12.2025 hat Kanon-Verleger Gunnar Cynybulk sämtliche Gesellschaftsanteile der Kanon Verlag Berlin GmbH an die Kampa Verlag AG verkauft. Bereits seit Anfang 2024 kooperieren beide Verlage vertrieblich über die Liberté

weiterlesen

Deutscher Buchhandlungspreis: Was bisher geschah

Lange war unklar, wann und wo der Deutsche Buchhandlungspreis für das Jahr 2025 vergeben werden sollte, schließlich wurde die Leipziger Buchmesse dazu auserkoren. Doch die wird es nun auch nicht und der Preis steht inzwischen im Zentrum eines kulturpolitischen Konflikts. Wir fassen zusammen.

weiterlesen