Da hängt der Haussegen gehörig schief: Die Mutter des französischen Skandal-Autors Michel Houellebecq, Lucie Ceccaldi, hat gerade ein autobiografisches Buch mit dem programmatischen Titel „Die Unschuldige“ herausgebracht, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Darin beschimpft sie ihren Sohn, mit dem sie seit 1991 keinen Kontakt mehr hat, als einen an seinen Mitmenschen notorisch desinteressierten „Parasiten“.
Ihre Wut darüber, dass Houellebecq sie in seinem Erfolgsroman „Elementarteilchen“ als schlechte Mutter gezeichnet hat, gipfelt in der Drohung, sie würde ihm mit einem Stock so fest „in die Fresse schlagen“, dass keiner seiner Zähne mehr am Platze bliebe, sollte er sie nochmals beleidigen.
Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum…







