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Tolkien-Erbe will Verfilmung des kleinen Hobbit verhindern

Wie der Spiegel heute online berichtet, versucht der Sohn seines Schöpfers alles, um zu verhindern, dass der Kleine Hobbit auf die Leinwand kommt.

Christopher Tolkien verklagt New Line Cinema auf über 150 Millionen Dollar und will dem Studio die Filmrechte am „Herr der Ringe“-Vorläufer entziehen.

Die Rechtslage ist kompliziert: Christopher Tolkiens Vater, J.R.R. Tolkien, hatte im Jahr 1969 Steuerschulden und verkaufte widerstrebend die Filmrechte am „Herrn der Ringe“. Den Verkauf übernahm sein Verleger Allen & Unwin, heute HarperCollins.

Gründe für Christopher Tolkiens Kreuzzug nennt der Artikel allerdings nicht.

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