Nach außen sagt Piper-Programmmacher Thomas Tebbe, dass ihn der Erfolg von Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ selbst überrascht hat. Dabei hat er zielstrbig darauf hingearbeitet, berichtet er im Interview auf Zoomer.de:
„Eigentlich bin ich kein Fernsehgucker, aber vor vier oder fünf Jahren habe ich spät abends den Fernseher eingeschaltet und eine Talkshow gesehen in der Frau Maischberger nur einen einzigen Gast hatte – nämlich Hape Kerkeling. Der erzählte gerade die Geschichte, wie er den Jakobsweg entlanggelaufen ist und warum er das gemacht hat. Ich fand es bis zum Schluss so spannend, dass ich einfach dabei geblieben bin und zugehört habe. Das Ganze ging mir dann ein paar Tage im Kopf rum und irgendwann habe ich mir gedacht, das ist das perfekte Buchthema. Dann habe ich ihn sehr lange immer mal wieder kontaktiert, habe ihm über seine Agentur Vorschaukataloge zugeschickt, Briefe und Bücher aus unserem Programm. Und irgendwann, ungefähr ein halbes Jahr nach dem ersten Paket, das ich losgeschickt hatte, hat er dann angerufen. Aus dem Nichts klingelte plötzlich das Telefon: „Ja hallo, hier ist Hape Kerkeling.“