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FAZ und Netzeitung: Die Schlacht um die Lesegeräte und das elektronische Papier

Das Thema E-Books bflügelt die Phantasie und wird sicher das große Messethema nächste Woche in Frankfurt. Kaum eine Woche, in der die Publikumsmedien nicht über die Markteinführung des E-Books spekulieren. BuchMarkt hat bereits mit dem Messeheft noch einmal zusammengestellt, mit welcher Gerätevielfalt die Elektronik-Konzerne an den Markt gehen, das für Abonnenten zugänglich ist

Heute erklärt die Netzeitung, was E-Paper ist. In Dresden wurde jüngst eine neue Produktionsstätte für Displays von Lesegeräten eröffnet – E-Books und E-Papers sind gefragt. Aber was genau ist elektronisches Papier? hier mehr.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet auf den Wirtschaftsseiten, dass nach Einschätzungen der amerikanischen Analysten LJN Dawsen auf dem Weltmarkt 2010 elektronische Bücher im Wert von 9,5 Mio. Dollar verkauft werden. Der Vorstand von Plastic Logic glaube, den Weltmarkt im gleichen Zeitraum mit 42 Mio. Leesegeräten beglücken zu können. 2015 könne man E-Paper im Wert von 30 Mrd. Dollar umsetzen.

Das Blatt sieht einen Kampf zwischen Amazons Kindle und Sonys Marktmacht heraufdräuen, das nach der verlorenen Schlacht gegen den iPod nun nach neuen Märkten suche.

Am Schluss heißt es, der Börsenverein habe klargemacht, dass E-Bücher ebenfalls preisgebunden seien. Damit weiß der FAZ-Autor und die Branchenvertretung etwas, worüber sich die Branche noch nicht einmal so sicher ist, siehe auch die heutige Dresen Kolunmne

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