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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Neil Stephenson war da, Aravind Adiga kommt nicht

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Aravind Adiga, der für seinen Indien-Roman Der weiße Tiger gerade mit dem Man Booker Preis ausgezeichnet wurde, hat seine Lesereise durch Deutschland abgesagt – wegen der Kritik in Indien, das sich falsch gezeichnet sieht.

Gut, dass es „Glück“ und „Geld“ und Zafón gibt:
„Die Magie des Geldes“ ist Überschrift über ein Interview von Harald Staun mit Neil Stephenson, der mit Principia,dem letzten Teil seiner Barocktrilogie, zu den Anfängen des Welthandels führt (Manhattan).

Und Julia Encke sprach mit Anna Gavalda über deren neuen Roman Alles Glück kommt nie (Hanser): Ihre Kunst „ist der Ton. Es ist die Lakonie, mit der sie von Abgründen erzählt“.

„Der Androidenkiller von Barcelona“: Tilman Spreckelsen schreibt über Das Spiel des Engels, das neue Buch von Carlos Ruiz Zafón: „Nichts ist erfolgreicher als das Unheimliche.“

Welt am Sonntag

Alexander Kluge und Benjamin von Stuckrad-Barre führen ein Gespräch über das Thema „Was kann unser Land anders machen …“, noch mal eine Replik auf die Verleihung des Welt-Literaturpreises vorgestern an Hans Keilson.

Bild am Sonntag

Auf der Ratgeberseite werden zwei „neue Kochbücher“ vorgestellt:
Schokoladenträume von Chocolatier Heinz-Richard Heinemann (Südwest)
Kochbuch für Feste von Cynthia Barcomi (Goldmann)

Das „Buch der Woche“ ist Jesus liebt mich von David Safier (Kindler): Safier habe Dialog- und Sprachwitz und bringe alles bestechend auf den Punkt (denglers-buchkritik.de).

Für Ihre DVD-Abteilung: Die „DVD der Woche“ in der BamS ist Winter für ein Jahr von Charlotte Link („Nirgendwo in Afrika“) mit Corinna Harfouch, Hanns Zischler und Karoline Herfurth: „Ein hinreißender und sehr menschlicher Film.“

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