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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von WamS und FAS – und über eine exzentrische Liebe und warum der Weg an den Kiosk noch lohnt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

In beiden Blättern heute gewichtige Inserate, die Sie wahrnehmen sollten (die Schlagzeile „Aller bösen Bücher sind drei“ von Goldmann gefällt uns am besten…. ansonsten heute wenig über Bücher (aber noch eine kostenlose Beilage…. kommt gleich, siehe FAS)

Frankfurter Allgemeine Sonntags Zeitung

„Vom Froschkönig geliebt“: Zwanzig Jahre nach dem Tod von Erich Fried sind die Erinnerungen Über kurz oder lang seiner Witwe Catherine Fried bei Wagenbach erschienen. Volker Weidermann registriert: „Es steckt viel Glück in diesem Buch, aber auch versteckte Bitterkeit und eine leise Wut“ und endet („diese Liebe exzentrisch zu nennen ist mächtig untertrieben“) mit der berühmten Zeile: „Es ist was es ist, sagt die Liebe“.

Kurz wird das Buch von FAZ-Redakteur Dieter Bartezko vorgestellt, der mit Türme, Paläste und Kathedralen eine „wunderbare Zeitreise“ durch die Geschichte der Architektur „für Jugendliche und Ex-Jugendliche“ bei S. Fischer vorgelegt hat.

Ach ja, sechs Wochen lang wird der FAS ab heute ein Hörbuch mit einer Sprachtraining-Folge (von Langenscheidt) für Business-Englisch beiliegen [mehr…]. Also, noch ein Grund, an den Kiosk zu fahren!

Welt am Sonntag

„Ode an die alte Ordnung“ meint die Neuverfilmung des Evelyn Waugh-Klassikers Wiedersehen in Brideshat aus dem Jahr 1945, den TIME einmal auf die Liste der hundert bedeutendsten Werke der Weltliteratur hob. Aber es gibt auch zeitgenössische Literatur zu würdigen:

Der Blog des Schriftstellers Rainald Goetz liegt bei Suhrkamp jetzt als Buch vor: Matthias Wulff wundert sich: Klage ist „seit Monaten auf dem Markt, aber fast unbesprochen.“

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