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Potsdam: Eröffnung der 17. Berlin-Brandenburgischen Buchwochen

Im Nikolaisaal in der Potsdamer Innenstadt konnte Rainer Nitsche, der Vorsitzende des

Der neue Aufbau Verleger Matthias Koch
und Rainer Nitsche

Landesverbands Berlin-Brandenburg des Börsenvereins, gestern Nachmittag rund 200 Gäste zur Eröffnung der diesjährigen Berlin-Brandenburgischen Buchwochen begrüßen.

Diese wollten auch in diesem Jahr wieder mit über 100 Lesungen in Buchhandlungen und Bibliotheken die Vielfalt der Literatur und des Buchhandels präsentieren.

Besonders bedankte sich Nitsche beim Berliner Aufbau Verlag für die unternehmerisch kluge Entscheidung in einer krisenhaften Zeit etwas so Wertvolles wie die Berlin-Brandenburgischen Buchwochen zu unterstützen. Daneben werden die Buchwochen aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltungen für Kultur und für Wirtschaft, des brandenburgischen Kulturministeriums und der EU finanziert.

Rainer Nitsche (links) und Detlef Bluhm
im Gespräch mit der
brandenburgischen Kulturministerin Johanna Wanka

Viel Applaus erhielt die Schauspielerin Martina Gedeck, die zum Auftakt aus Briefen der Schriftstellerin Brigitte Reimann (1933-1973) las. Die bislang unveröffentlichten Briefe an die Eltern sind unter dem Titel Jede Sorte von Glück im Aufbau Verlag erschienen. Gedeck verkörperte Reimann 2003 in dem Film Hunger auf Leben.
Auf dem Programm der Buchwochen stehen noch bis zum 7. Dezember Lesungen mit Autoren wie Christa Wolf, Ingo Schulze, Maria Barbal, Anna Gavalda und Carlos Ruiz Zafón. Veranstaltungsorte sind neben Berlin und Potsdam unter anderem Frankfurt (Oder), Rheinsberg, Bad Saarow und Angermünde.

Das Programm der Buchwochen unter: www.berlinerbuchhandel.de

ML

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