
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Die Zeitung wurde uns heute von der Post unterschlagen – ist ja auch nicht so einfach mit der täglichen Zustellung…
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Jan Welle rezensiert Christian Y. Schmidts Allein unter 1,3 Milliarden. Eine chinesische Reise von Shanghai bis Kathmandu (Rowohlt Berlin) und empfiehlt uns dieses „Leisetagebuch“ nachdrücklich.
Bei Wagenbach ist Simon Blackburns Wollust erschienen, was aber kein Roman, sondern ein Sachbuch über Sex ist. Gustav Falke rezensiert.
Annotationen
Claude Lévi-Strauss Traurige Tropen (Suhrkamp) und Harald Asel Wer schrieb Beethovens Zehnte? Alles, was Sie über Musik nicht wissen (Eichborn Berlin).
Nun bloggt er auch: Rolf Lappert, der Gewinner des Schweizer Buchpreises. Oliver Jungen hat vergessen, die URL mitzuteilen, das holen wir gern nach: http://kulturplatz.blog.sf.tv/p279.html
Die Welt
Nichts, was uns angeht.
Süddeutsche Zeitung
Gleich auf S. 3 hat das Oxfold Dictionary seinen großen Auftritt. Seit 1928 gibt es das Werk, Für die zweite Ausgabe brauchte man 61 Jahre, zehn Jahre werden für die dritte gebraucht – aber die Sprache ist dem Werk trotzdem immer einen Schritt voraus.
Auf S. 6 wird erzählt, wir sich der Linkspolitiker Lutz Heilmann [mehr…] qua EV in die „Wikipedia-Falle“ katapultierte. Nun kriegt es der ehemalige Stasi-Mann um die Ohren geledert, dass es nur so kracht, sogar von seinen eigenen Genossen.
Am 20. und 21. November will die EU über eine Initiative zugunsten der Übersetzung beraten. Dazu gibt es gemeinen Appell europäischer Intellektueller. Viel Konkretes steht aber nicht drin.
„Im Banne der Schokopyramide“: Wolfgang Ullrich rezensiert zwei Werke von W.J.T. Mitchell Bildtheorie (Suhrkamp) und Das Leben der Bilder (C.H. Beck).
Annotationen
Ingo Petz Kiwi Paradise. Reise in ein verdammt gelassenes Land (Droemer) und Hans-Jürgen Jakobs Geist oder Geld – der große Ausverkauf der freien Meinung (Pendo).
Christoph Haas ist enttäuscht von Sándor Márais Roman Die Möwe (Piper): „Philosophieren auf Kaffeehaus-Niveau“. Hm, das war doch zu Márais Zeit eigentlich gar nicht soo schlecht…
Heidi Oetinger erinnert sich an ihm 100. Geburtstag an die Zeit mit Astrid Lindgren und James Krüss – Roswitha Budeus-Budde hat sie interviewt.






