46 Prozent der Deutschen erwerben die Mehrzahl ihrer Bücher in Buchhandlungen. Das ergibt die repräsentative Langzeitstudie „Buchkäufer und Leser – Profile, Motive, Wünsche“, die der Börsenverein Buchhandels nach 2005 nun zum zweiten Mal in Auftrag gegeben hat. Doch das Internet holt auf.
Neben der Buchhandlung wächst die Bedeutung des Internets als Verkaufsort. Der Anteil von Buchkäufern, die am liebsten über das Internet bestellen, ist im Vergleich zu 2005 von fünf auf zehn Prozent gestiegen.
Durchgeführt wurde die Studie von der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Zusammenarbeit mit Sinus Sociovision (Heidelberg). Laut Studie schätzen die Kunden die Buchhandlung vor allem aufgrund der großen Auswahl, der übersichtlichen Anordnung der Bücher und der angenehmen Atmosphäre.
Die Langzeitstudie hat 182 Seiten und kostet für Mitglieder des Börsenvereins 75 Euro, für Nicht-Mitglieder 295 Euro
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