In einem Statement begrüßt Google-Europachef Santiago de la Mora den Start „Europeana“ [mehr…], wie in einem Blog http://booksearch.blogspot.com/Online nachzulesen ist.
Aus seiner Sicht sei dies eine gute Nachricht für die Förderung von Kultur und Lesen. „Diese Anstrengung der EU-Kommission schafft ein für alle zugängliches Tor zu Europas digitalisierten Quellen“, so de la Mora.
Und fährt fort, die Digitalisierungsprojekte wie die ‚Europeana‘ würden ein starkes Signal aussenden, „dass Autoren, Verleger, Bibliotheken und Technologieunternehmen in der Lage sind, gemeinsam daran zu arbeiten, den Zugang zum Wissen dieser Welt zu demokratisieren“, sagt er zur Digitlaisierung weitgehend rechtefreier Inhalte und Manuskripte, deren Autoren und Verleger überwiegend nicht mehr leben.
Er fährt fort: „Beim Ausbau der Google Buchsuche sind wir ständig auf der Suche nach neuen Wegen der Zusammenarbeit mit Initiativen wie der ‚Europeana‘ – und nehmen an etwas teil, das der größte technologische Fortschritt zur Verfügbarmachung von Wissen sein könnte, seit Gutenbergs Erfindung der Buchpresse.“