
Deutschland haben bei einem
Seminar erste Ideen für einen Verband
entwickelt. (c) privat
Um ihre ehrenamtliche Arbeit noch effektiver zu gestalten, planen aktive Leseförderer derzeit einen eigenen Bundesverband, der zur Leipziger Buchmesse erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll.
Initiiert wurde der Verband von den Teilnehmerinnen des Seminars „Von Leseförderung leben?!“, das die Hamburger Agentur Eulenwolf veranstaltet hatte.
Bei einem Arbeitstreffen auf der Frankfurter Buchmesse 2008 wurde bereits ein genaueres Konzept erarbeitet. Denn Ziel der Leseförderung müsse es doch sein, so Seminarteilnehmerin Elke Güldenstein, Kinder und Jugendliche im Sprechen, Hören, Lesen und Schreiben zu fördern. Hierzu seien die Kenntnisse unterschiedlicher Berufsfelder notwendig: Kindergarten, Schule, Buchhandel, Bibliothek und Verlag. In einem bundesweiten Verband könnten dann Kriterien für eine qualitativ hochwertige Leseförderung festgelegt werden.
Gründen will sich der „Bundesverband Leseförderer e.V.“ dann am 14. März: in den Räumen der Buchkinder e.V. in Leipzig – im Rahmen der Tagung „Leseförderung vernetzen“ inklusive abendlicher Party.
Kontakt: Iris Wolf (iris@eulenwolf.de)