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Finanzkrise lässt Weltbildverkauf ins Stocken geraten

Wie steht es eigentlich um den Verkauf von Weltbild?, hat sich die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) gefragt und sich noch einmal umgehört: „Der Verkaufsprozess ist längst ins Stocken geraten, die sich hinziehenden Verhandlungen erweisen sich als schwierig“, heißt es.

So gehen die Spekulationen weiter, wer das Unternehmen, das Hartmut Ostrowski neidlos kürzlich als „Marktführer“ bezeichnete, ganz oder in welchen Teilen nun kauft. Die weltweite Finanzkrise haben „die Rahmenbedingungen erschwert“, wird die lapidare Erklärung des Weltbild-Aufsichtsratsvorsitzende Klaus Donaubauer zitiert.

„In der Tat: Die Lage könnte schlechter nicht sein, in den Vereinigten Staaten ist der Buchmarkt im Oktober um siebenundzwanzig Prozent eingebrochen. Der Verlag Houghton Mifflin Harcourt hat soeben einen Kaufstopp für Manuskripte angekündigt. Im international verflochtenen Buchgeschäft werden die Folgen auch auf dem deutschen Markt nicht ausbleiben.“

Weltbild-Chef Carel Halff könne längst die Verkaufsabsicht der Kirchen akzeptieren, heißt es. Funktioniert die „billig“-Masche noch?

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