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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Die großen Sänger“ und Darwin lohnen einen Sondertisch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Kampf um Kirche und um Liebe“: Arno Widmann versichert: „Eine erbauliche Lektüre zum 3. Advent“ ist der 1. Band des Briefwechsels zwischen Karl Barth und Charlotte von Kirschbaum (Theologischer Verlag Zürich).

„Einen Terroristen totstarren“: Sylvia Staude findet, Jon Ronson hat mit Durch die Wand über den Versuch der US-Militärs, mit Telepathie die Nase vorn zu haben, ein „ziemlich lustiges Buch geschrieben, das einem Angst macht“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Großes Thema im Feuilleton und in der Beilage Bilder und Zeiten (und für Sie für einen Sondertisch?) ist durchgehend Darwin und seine Evolutionstheorie (klar, Dietmar Dath und Die Abschaffung der Arten (Suhrkamp) gehört unbedingt zum Thema und wird noch mal hoch gelobt; der neue Roman von Gabriel García Márquez kommt gleich in sechs Versionen – und Franco Moretti hat einen Vortrag darüber gehalten, warum die Titel englischer Romane im 19. Jahrhundert immer kürzer wurden. Jürgen Kaube hat ihn deshalb dazu befragt: „Gibt es eine DNA der Literatur?“

Die Welt

In den USA läuft die Verfilmung von Der Vorleser (Bernhard Schlink, Diogenes) an und spaltet die Kritiker, wie Hannes Stein vermerkt.

Buch der Woche in der Beilage „Die Literarische Welt““ ist Robert Olmstead Der Glanzrappe (Eichborn / Andere Bibliothek), und Kai-Ulrich Kaiser fordert „Platz schaffen im Regal“ für die vier Bände Die großen Sänger von Jürgen Kesting bei HoCa für immerhin 268 €.

Süddeutsche Zeitung

„Frohe Neurose! David Sedaris im Interview“ – schon auf der Titelseite wird das Gespräch mit dem Autor angekündigt. Er sagt: „Ich bin ein Loser, der sehr viele Bücher verkauft.“

„Die Bad-Taste-Party“: Jutta Person macht Appetit auf den „retrogruftigen DDR-Familienroman“ Das Blaue vom Himmel von Emma Braslavsky (Claassen).

„Die Hochkultur auf einem Bierdeckel“ Michael Lange findet Eckhard Henscheid Gott trifft Hüttler in Vaduz. Eine kleine Kulturgeschichte (Kunstmann) „leider nicht mehr wirklich lustig“.

„Froh macht Fo“: Thomas Thieringer registriert: Die Welt, wie ich sie sehe, die Autobiographie des Nobelpreisträgers Dario Fo, zeugt von einem „überreichen Leben“ (Rotbuch, wie immer übersetzt von Peter O. Chotjewitz).

„Geheimnisse der Jugend“: Pie Bible (Verlag für moderne Kunst) ist ein Künstlerbuch, das sexuelle Phantasien Realität werden lässt.

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