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Gruner + Jahr-Chef Bernd Buchholz antwortet auf Mitarbeiter-Brandbrief

Der neue Gruner + Jahr-Chef Bernd Buchholz antwortet auf den an Hartmut Ostrowski gerichteten Brandbrief der Mitarbeiter der G+J-Wirtschaftspresse [mehr…], die mit dem geplanten Modell einer Zentralredaktion in Hamburg und seiner Umsetzung nicht einverstanden sind.

Als „bedauerlich“ empfinde Buchholz, dass die Mitarbeiter die Entscheidung, die Kündigungen der Kölner und Münchner G+J-Kollegen „aus sozialen Erwägungen“ nicht zum Jahresende auszusprechen, nicht zu würdigen wissen. Im Mitarbeiterbrief hieß es, G+J schaffe es noch nicht einmal, die Kollegen „mit Anstand“ zu kündigen.

„Nicht nachvollziehbar“ sei die Behauptung, die Mitarbeiter aus Köln und München würden künftig zu schlechteren Konditionen als bisher beschäftigt. Dass der Brief der Mitarbeiter publik gemacht worden sei, lasse ihn, Buchholz, zudem daran zweifeln, dass wirklich ein „vertrauensvoller“ Austausch mit ihm gesucht werde.

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