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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und in Bochum wohnen auch Dichter

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Nicht viel heute, nur „Die Poesie der Pekingente“: Andreas Kilb schreibt über den „Einwandererroman“ Ein Freies Leben von Ha Jin, (Ullstein), ein „Amerikanischer Traum in chinesischen Farben“.

Originell: „Deutsche Dichter wohnen überall. Suhrkamp begründet seinen Umzug nach Berlin damit, dass hier soviele Schriftsteller wohnen.“ Eine Landkarte zeigt: Das trifft auch auf Bochum zu… übrigens eine nette Idee, diese Karte mal zu einem Sonderfenster oder -Tisch zu nutzen. Kann man den Literarischen Führer Deutschland (auf dem die Karte basiert) schön dazu stellen – der ist ja gerade erschienen, bei Suhrkamp!

Und wir sehen: Die Ullstein-Kampagne für Sorry geht los! Dazu u.a. Anzeigen für No & Ich (Droemer), für Deborah Crombie (Goldmann) und Die Leiden einer jungen Kassiererin (Riemann).

Welt am Sonntag

WamS-Chefredakteur Thomas Schmid findet, Tilman Jens hätte sein Buch Demenz (Gütersloher Verlagshaus) seinlassen sollen.

„Ausgesaugt: Den Vampir von Welt dürstet nach Kapital“: Brigitte Helbling schreibt über Viktor Pelewin und seinen Vampirroman Das fünfte Imperium (Luchterhand): Er „modernisiert das Vampirwesen“.

Was noch? Inserate für Glattauer, King und Das Zimmer von Helen Garner (Berlin).

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