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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und was in 100 Jahren noch dem E-Book überlegen ist

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Die neue Rechtschreibung steckt immer noch voller Tücken, das ist das Thema auf S. 18, wohl auch für uns gedacht. Ansonsten – nix mit Büchern heute zum Rosenmontag.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die SWR-Bestenliste für März [mehr…] führt Philip Roth an, kurz wird gelobt (unter „Stein aus Herz“) Leopold Sacher-Masoch Die Toten sind unersättlich (Achilla Presse) („solche Bände wird das E-Book auch in 100 Jahren nicht einholen können“) und dazu („Stets im Bild): Alberto Manguel Eine Geschichte des Lesens (S. Fischer).

„Sizilianisches Trauerspiel“: Mit Palermo. Der Schmerz liegt der letzte Band von Vincenzo Consolos sizilianischer Trilogie auf Deutsch vor, „ein kleines, dichtes Buch“
(Folio Verlag).

„Die Tram spielt verrückt“: Marie Ndiaye Mein Herz in der Enge (Suhrkamp): „Ihre Meisterschaft in der Verwandlungskunst macht Marie Ndiaye zu einer wichtigsten und spannendsten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur“ meint Niklas Bender.

Die Welt

Thema sind DVDs – (es gibt jetz alle 83 Folgen vom Beat Club auf Scheiben – nix mit Büchern.

Süddeutsche Zeitung

„Die Gelesenen und die Toten“: Lothar Müller schreibt über Franco Morettis Kurven, Karten, Stammbäume. Abstrakte Modelle für die Literaturgeschichte (Suhrkamp): „Er betrachtet die Literatur aus der Ferne.“

„Die gespaltenen Frikadellen-Hufe“: Christoph Bartmann findet, Shalom Auslanders] Eine Vorhaut klagt an (Berlin) sei „Stand-Up Comedy“.

„Wie man einer Fugenkomposition Contra gibt“: Jean-Michel Berg meint zu Eugen Banauch Gratzen oder die Angst vor dem eigenen Keller (Bibliothek der Provinz, Weitra): „Hier lässt einer die Puppen tanzen“.

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