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Die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse stehen fest

Eben wurden in der Glashalle der Leipziger Buchmesse die Gewinner des fünften Preises der Leipziger Buchmesse bekannt gegeben.

Gewonnen haben:

Sibylle Lewitscharoff auf dem Weg
zur Preisübergabe

In der Kategorie Belletristik:

Sibylle Lewitscharoff: Apostoloff (Suhrkamp Verlag)

In der Kategorie Sachbuch/ Essayistik:

Herfried Münkler: Die Deutschen und ihre Mythen (Rowohlt Berlin Verlag)

In der Kategorie Übersetzung:

Eike Schönfeld: Saul Bellow: Humboldts Vermächtnis (Kiepenheuer & Witsch)

Die Auszeichnung ist insgesamt mit 45.000 Euro dotiert. Anspruch der Jury ist es, „herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen zu ehren, womit der Preis unmittelbar an das Konzept der Leipziger Buchmesse als Forum für Autoren und Literaturvermittlung anschließt“. Unterstützt wird der Preis der Leipziger Buchmesse durch den Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig. Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin (LCB).

Jury-Vorsitzender war Ulrich Greiner, Literatur-Chef der „Zeit“. Außerdem gehörten der Jury an: Ina Hartwig, verantwortliche Literaturredakteurin der Frankfurter Rundschau, Elmar Krekeler, Leiter der Literarischen WELT, Kristina Maidt-Zinke, Feuilleton-Autorin der Süddeutschen Zeitung, Volker Weidermann, Redaktionsleiter Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Michael Hametner, Literaturredakteur beim MDR, und Uwe Justus Wenzel, Feuilleton-Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung. Zum Wettbewerb wurden 760 Bücher eingereicht.

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