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DER SPIEGEL: „Darum floppt das E-Book-Portal des Buchhandels“

Das ist harter Toback: Gerade hoffen, naja, sehr viele, dass das E-Book vielleicht ab dieser Buchmesse tatsächlich laufen lernt, da kommt dies: Konrad Lischka hat versucht, auf der mit viel Geld und PR aufgebauten MVB-Plattform libreka! tatsächlich E-Books zu kaufen.

Seine Bilanz fällt erschreckend und ernüchternd aus: Da geht gar nichts: „Warum der Verband es nicht geschafft hat, seinen Mitgliedern einfach anteilig Tantiemen auszuschütten, statt ein bizarres virtuelles Buchhandel-Shoppen einzuziehen, ist eine weitere Frage: Denkt man das konsequent in die Zukunft fort, könnte ein Buchhändler im Extremfall seinen physischen Laden schließen und auf zufällige Spendenzuflüsse aus dem Internet vertrauen. Oder sein Tätigkeitsfeld auf Werbekampagnen nach dem Motto ‚Kaufen Sie bitte angeblich bei mir!: verlegen. Doch Spaß beiseite: So lange Libreka Kaufwilligen so gut wie nichts bietet, ist das in Wahrheit keine Option.“

Zum gesamten Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,613158,00.html

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