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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und Schriftsteller malen Google an die Wand

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Es wird gestritten: „Ist Judith Hermann noch zeitgemäß“ – wenn das kein Ritterschlag für die Autorin ist.

Kurz gemeldet wird, dass „Schwedische Krimiautoren die Bestsellerlisten in Europa dominieren“ (in fünf Ländern führt Stieg Larsson die Charts an), und dabei wird auch verraten, dass noch in diesem Jahr ein neuer Wallander-Krimi von Henning Mankell kommen soll.

Werner Liersch erinnert an das Jahr „1959 Ost“, als in der DDR die Literatur auf den „Bitterfelder Weg“ geschickt wurde, „ein Kahlschlag“.

Eine „Kleine Meinung“ meint den Krimi Ich vertraue dir von Carlotto/Abate (C.Bertelsmann), der das Geschäft mit manipulierten Lebensmitteln in Italien aufs Korn nimmt; nichts für Toskana-Fans, etwas „grotesk“, aber „gut recherchiert“.

Welt am Sonntag

„Weniger Geld, weniger Aufmerksamkeit – da kann man schon mal einen Appell unterschreiben“ – Matthias Wulff findet, die zeitgenössischen Schriftsteller „malen Google an die Wand“, weil ihr Einkommen durchs Internet bedroht ist.

Nicht zeitgenössisch mehr, aber auf der Höhe der Zeit: „Was für ein Jahrhundertroman“ findet Brigitte Helbing, die die Neuübersetzung von Thomas Wolfes Schau heimwärts, Engel von Irma Wehrli (Manesse) gelesen hat.

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