
Im Düsseldorfer Literaturbüro stellte der Grafit Verlag den 10. Kriminalroman seines Autors Horst Eckert der Presse vor.
„Sprengkraft“ handelt von der unaufhaltsamen Karriere eines PR-Mannes in einer fremdenfeindlichen Partei, von Polizisten zwischen Gut und Böse und von jungen islamistischen Bombenbauern, die den heiligen Krieg nach Deutschland tragen wollen.
Auf 410 Seiten erzählt Eckert von der Angst vor Terror als Machtinstrument und seziert minutiös politische Mechanismen.
Die Veranstaltung hatte auch ein Nachspiel: Gleich drei Düsseldorfer Buchhandlungen luden Eckert zu Lesungen innerhalb der nächsten vier Wochen ein. „Das ist doch der Beweis für die hohe Attraktivität, die das Sortiment diesem Titel und seinem Autor einräumt“, freut sich Verleger Rutger Booß.