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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und alle schreiben über Walter Kappacher

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Walter Kappacher erhält den Büchner-Preis [mehr…]Anton Thuswaldner porträtiert ihn. Auch Ina Hartwig schreibt einen Kommentar zur Preisvergabe und bringt ein paar Namen für die möglichen Preisvergaben der nächsten Jahre ins Spiel – na ja.

Dubai – die größte Baustelle der Welt: Elisabeth Blum und Peter Neitzke haben bei Birkhäuser das Buch dazu gemacht: Dubai. Stadt aus dem Nichts.

Heute vor 70 Jahren starb Jospeh Roth in einem Pariser Krankenhaus. Arno Widmann erinnert an den Dichter.

Der „Kannibale“ von Rothenburg Armin Meiwes unterliegt vor Gericht: Der Film über seine Untat darf nun doch gezeigt werden.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Natürlich auf S. 1: Walter Kappacher: „Schreiben wie auf Zehenspitzen“ (Felicitas von Lovenberg).

Wolfgang Fritz Haugs Kritik der Warenästhetik war eines der Kulturbücher der 68er. Jetzt hat er weitergeschrieben und ist mit seinem Buch (Suhrkamp) in der Gegenwart angekommen.

Wilhelm von Sternburg hat eine neue Joseph Roth-Biographie vorgelegt (KiWi).

Annotationen
Lebendiger Sartre (BasisDruck) und Myles W. Jackson Fraunhofers Spektren (Wallstein).

Interview mit Brigitte Zypris über den Schutz den geistigen Eigentums: Klartext klingt anders.

Die Welt

Für Tilman Krause von der WELT ist Walter Kappacher der „Virtuose der Zurückgenommenheit“. Ein Einzelgänger habe den Büchner-Preis bekommen – aber das ist ja nun nicht wirklich neu, oder?

„Kannibale ja, Esra nein“ heißt die lakonische Überschrift von Peter Zander zum Meiwes-Urteil. Und meint, wenn der BGH sein jetziges Urteil richtig lese, müsse das Esra-Urteil noch einmal auf den Prüfstand. Soviel Flexibilität sollte uns allerdings wundern.

„Verlag C.H. Beck verweigert sich Google“ – und zwar unabhängig von den Plänen der VG Wort.

Und eine Erinnerung an den 80. Geburtstag von Peter Szondi von Ulrich Weinzierl.

Süddeutsche Zeitung

Kappacher Nr. 4: Lothar Müller über den Büchner-Preisträger unter „Das Leuchten des Abgrunds“.

Und Lothar Müller gleich noch mal: zum 80. von Peter Szondi.

Urs Engeler Editor stehe vor dem Aus, berichtet Tobias Lehmkuhl. Noch das Herbstprogramm werde es geben, dann sei Schluss. Wenn dem wirklich so sein sollte: Jammerschade!

Fotoaufmacher zu Eve Arnold – Porträts und Fotoreportagen aus der Collection Rolf Heyne.

Zum 125. Geburtstag von Max Brod gibt’s einen Brief an Rosemarie Alstaedter.

Von Gert Heidenreichs Die Nacht der Händler gibt es bei Langen-Müller eine Neuausgabe nach 15 Jahren.

Uwe Timm übernimmt die Frankfurter Stiftungsgastdozentur Poetik.

Neue Zürcher Zeitung

Die Internationalität der NZZ wird auch beim Buch unter Beweis gestellt: „Schillernde Paläste“ ist die Überschrift zu dem rumänisch-englischen Buch Palaten ale Rromilor din Romania / Palaces of the Roma in Romania von Bruno Andresoiu und Adrian Ciocazanu, die Bauzeugen einer Roma-Identität im Roma-Stadtteil Sintesti in Bukarest beschreiben. Erschienen ist das im Verlag Igloo, (ISBN 978-973-88404-4-7) für 80 Lei (www.igloo.ro/colectii).

„Lügen, um die Wahrheit zu ertragen“, darum geht es in Anne Michaels Wintergewölbe (Berlin-Verlag), das Claudia Kramatschek lobt.

Das gab es mal: „Himmlisches Rittertum“ und in Schütze im Steigflug beschreibt Cecil Lewis seine Zeit als Kampfpilot im Ersten Weltkrieg.

Ein „Porträt des Dandys als alter Mann“ ist Walter Kappacher mit Der Fliegenpalast gelungen und Hans-Albrecht Koch lobt das Residenz-Buch als kunstvoll-schlichter Hofmannsthal-Roman.

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