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2. Frankfurter Lyriktage beginnen heute

Die alle zwei Jahre stattfindende Veranstaltung hat diesmalNatur und Landschaften in der Poesie zum Thema.

Die heute beginnenden Lyriktage eröffnen erstmals mit einem internationalen Abend im Instituto Cervantes. Gemeinsam mit dem Istituto Italiano di Cultura, dem Institut Français und dem US-Generalkonsulat sind Lyriker aus aller Welt eingeladen, die über Natur als poetisches Leitmotiv in der Gegenwart lesen und sprechen; mit dabei sind Juan Gelman aus Mexiko-Stadt, Harald Hartung aus Berlin, Valerio Magrelli aus Cassino, Paola Barbon aus Bochum, Ann Lauterbach aus New York, Matthias Göritz und Silke Scheuermann aus Frankfurt am Main sowie Jean Daive aus Marseille.

Morgen stellt im Museum Giersch der Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Klaus Reichert, seine Sammlung beispielhafter Naturgedichte von der Antike bis in die Moderne vor.

Das Holzhausenschlösschen ist am Freitag, 5. Juni, Gastgeber für Studentinnen und Studenten der Goethe-Universität, die hier unter dem Motto Unter dem Vogelgefieder der Nacht ihre Lieblingsgedichte rezitieren, inszenieren und musikalisch begleiten.

Ihren Abschluss finden die Lyriktage am Samstag, 6. Juni, in der Evangelischen Stadtakademie. Eine lange Nacht ist hier der aktuellen Naturlyrik gewidmet. Erwartet werden Nico Bleutge, Klaus Reichert, Lutz Seiler, Judith Zander, Oleg Jurjew, Elke Erb, Thomas Rosenlöcher, Franz Josef Czernin, Oswald Egger, Marion Poschmann, Jan Wagner, Nora Bossong, Hendrik Jackson und Marcus Roloff. Die Moderation übernehmen Alf Mentzer, Christian Metz, Beate Tröger und Sonja Vandenrath.

Veranstalter der Lyriktage ist das Kulturamt der Stadt Frankfurt in Kooperation mit den genannten Institutionen und Einrichtungen.

JF

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