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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Arcandor ist wie leergefegt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nur eine klitzekleine Annotation heute: Susanne Lütje Radieschen & Co. (Fischer Schatzinsel).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neue Wirtschaftsbücher
Charles B. Blankart Das deutsche Gesundheitswesen zukunftsfähig gestalten (Springer) und Nils Goldschmidt Grundtexte zur Freiburger Tradition (Mohr Siebeck).

Wie wenig von Arcandor übriggeblieben ist, erstaunt sogar den Insolvenzverwalter. Ob es daran liegt, dass Verkaufen die tatsächliche Stärke von Thomas Middelhoff ist? „Dem Vorstand ist erstaunlich lange gelungen, den Staub aus den Ecken zu kehren und auch den noch zu Liquidität zu machen.“

Luc Bondys erster Roman Am Fenster (Zsolnay) startet heute als Vorabdruck. Warum, erläutert Felicitas von Lovenberg.

Sabine Berking rezensiert Abraham Verghese Rückkehr nach Missing (Insel).

Die Tagebücher von Ruth Maler Das Leben könnte gut sein (DVA) hat sich Jakob Hessing] angesehen – 1942 wurde Ruth Maler in Auschwitz ermordet.

Annotationen
Yvan und Claire Goll Ich liege mit deinen Träumen (Wallstein) und Ludwig Harig Rousseau. Der Roman vom Ursprung der Natur im Gehirn/Der kleine Brixius (Hanser).

Die Welt

Riesenaufmacher für David Foster Wallace: Wieland Freund über seinen Erstling Unendlicher Spaß, der nun endlich bei KiWi auf Deutsch erscheint.

Süddeutsche Zeitung

Geisterhafte Großstädte gibt es bei Atta Kims On Air: Eight Hours (Hatje Cantz).

Hermannus Pfeiffer hat sich der Seemacht Deutschland verschrieben (Ch. Links): von der Hanse bis heute.

Bertram Job rezensiert Tom McNabs Roman Trans-Amerika (Aufbau)

Ingrid Becker-Ross-Troeller erinnert an den kritischen Reporter Gordian Troeller (Pro Business).

Und dann hat

BILD

die Geschichte entdeckt:
Ein neues Buch lüfte die Geheimnisse der historischen Ärztefehler und „Kafka, Mozart, Nietzsche – sie wurden kaputtgedoktert“ wird besprochen Jörg Zittlau: Matt und elend lag er da, Ullstein.

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