
Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.
Dass der Titel nun auf Longlist des Buchpreises steht, war nicht vorherzusehen. Immerhin gibt es morgen in der ZEIT ein Pro und Contra zu Hertha Müllers Atemschaukel „Kitsch oder Weltliteratur?“, lautet die Frage über das Hanser} Buch..
Pro: Herta Müllers neuer Roman über den sowjetischen Gulag-Alltag ist ein atemberaubendes Meisterwerk, so Michael Naumann
Contra: Gulag-Romane lassen sich nicht aus zweiter Hand schreiben. Herta Müllers Buch ist parfümiert und kulissenhaft, kündigt sich Iris Radisch an.
Das Gedicht ist von Ernst Blass: Die Straßen komme ich entlang geweht aus Sämtliche Gedichte, Edition Memoria
Unter „Das verkannte Genie“ geht es um Konrad Zuse. F. C. Delius erzählt in Die Frau, für die ich den Computer erfand die Geschichte des Erfinders der ersten digitalen Rechenmaschine bei Rowohlt .
Unter „Kriminalroman“ wird Friedrich Anis Totsein verjährt nicht bei Zsolnay besprochen, darin trauere Ani „als wäre er Schubert“
„Gewalt für Geld“: Private Sicherheitsfirmen heuern für Kampfeinsätze im Ausland auch deutsche Exsoldaten an. Das zeige die „glänzende Recherche des Kriegsreporters Franz Hutsch„, so Thomas Speckmann über dessen Buch Exportschlager Tod. Deutsche Söldner als Handlanger des Krieges bei Econ
„Die Wahrheit des Augenblicks“: Hans-Peter Kunisch hat in Südfrankreich Philippe Jaccottet, den „exzentrischsten aller französischsprachigen Schriftsteller“ besucht. Erschienen ist Notizen aus der Tiefe beim Hanser-Verlag
„Einsatz: 1 Flasche Scotch“ ist die Überschrift dazu wie die Drehbuchautoren und Satiriker Steve Hely und Vali Chandrasekaran die Welt in einem Wettrennen umrundet haben, berichtet Tomas Niederberghaus über Die Wette beim Mare Verlag