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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – ein Interview mit Robert Littell

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Ein Interview mit Robert Littell anlässlich des Erscheinens seines neuen Buches Das Stalin-Epigramm bei Arche über den Dichter Ossip Mandelstam.

Ursprünglich wollten Herta Müller und Oskar Pastior dessen Geschichte zusammen schreiben. Pastior starb vor drei Jahren, und Müller legt mit Atemschaukel (Hanser) „eine Hommage an den Freund“ vor.

Dazu ein Gespräch mit Müller.

Harald Keller mäkelt an Stephan Weicherts und Christian Zabels Die Alpha-Journalisten 2.0 (Herbert von Halem).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wer waren denn die Humboldts wirklich? Hazel Rosenstrauch wollte es genauer wissen in Wahlverwandt und ebenbürtig. Caroline und Wilhelm von Humboldt (Eichborn).

Marcia Bodrozic rezensiert Robinson Jeffers Die Zeit, die da kommt (Hanser).

Annotationen
Metropolen im Maßstab (Transcript) und Angela Krauß Ich muß mein Herz üben (Insel).

Wolfgang Jörg ist tot: Mit seiner Berliner Handpresse hat er Buchkunstgeschichte geschrieben. Felicitas Hoppe schreibt einen Nachruf.

Die Welt

Der Übersetzer Ulrich Blumenbach über seine Übersetzung von David Foster Wallaces Unendlicher Spaß. Morgen in der Literarischen Welt folgt eine Rezension.

Nun hat sie die Klage am Hals [mehr…]: Die US-Autorin der Twilight-Bestseller, Stephenie Meyer, ist wegen angeblichen Ideen-Raubs verklagt worden. Sie wird von Jordan Scott beschuldigt, sich für Band vier der Serie Bis(s) zum Ende der Nacht bei ihrem zuvor erschienenen Buch The Nocturne bedient zu haben: http://www.welt.de/kultur/article4363394/Twilight-Autorin-Stephenie-Meyer-wird-verklagt.html

Süddeutsche Zeitung

Kristina Maidt-Zinke bespricht Henning Mankells zeitgeschichtlichen Roman Daisy Sisters, der noch vor den Wallander-Büchern entstanden ist, aber erst jetzt veröffentlicht wurde (Paul Zsolnay). Maidt-Zinke findet, die Lebensgeschichte zweier Frauen, Mutter und Tochter, in den veränderungsreichen Jahrzehnten zwischen 1941 und 1981 sei ihm bei aller Langatmigkeit lebendig genug geraten, um den heutigen Leser über 550 Seiten am Ball zu halten.

„Die Wurzel des Boulevards“: Der Verleger Hubert Burda schreibt über Mediale Wunderkammern, von Wolfgang Ullrich herausgegeben (Wilhelm Finke). Thomas Steinfeld rezensiert.

Weitere Rezensionen:
Philip Manow, Religion und Sozialstaat: Die konfessionellen Grundlagen europäischer Wohlfahrtsstaatsregime, Campus

Stefan Kammer, Symptome der Individualität. Das Wissen vom Schreiben (1880 – 1910) in: Barbara Wittmann (Hrsg), Spuren erzeugen. Zeichnen und Schreiben als Verfahren der Selbstaufzeichnung, Diaphanes

Neue Zürcher Zeitung

noch nicht da … und bleibt auch so.

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