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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Brigitte Reimanns Briefe bei Aufbau

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Ulrike Kolbs neuer Roman Yoram bei Wallstein, rezensiert von Jörg Plath.

Liebe hat für Sibylle Berg „nichts mit Leidenschaft und Vermehrung zu tun“. Im Magazin im Interview.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Gesellschaftspanorama ist das 1982 erschienene Daisy Sisters von Henning Mankell (Zsolnay).

Brigitte Reimanns Briefe an ihre Eltern sind bei Aufbau unter dem Titel Jede Sorte von Glück erschienen.

Ratgeber für Lehrer betrachtet Jürgen Kaube äußerst kritisch:
David Elkind: The Hurried Child – auf deutsch derzeit nicht verfügbar.

Günther Gugel: 1000 neue Methoden: Praxismaterial für kreativen und aktivierenden Unterricht, Beltz

99 Vertretungsstunden ohne Vorbereitung, Beltz

Markus Hille: Hallo, ich bin der Neue, Klett Kallmeyer

Heinz Klippert: Methodentraining, Beltz

Personalie der Woche: Martin Amis

Kritik in Kürze:
Thomas Gsella, Rudi Hurzlmeier: Die Leiden des jungen Schiller, Sanssouci

Josef Winkler: Der Katzensilberkranz in der Henselstraße. Klagenfurter Rede zur Literatur, Suhrkamp

Die Welt

Die Memoiren vom Regisseur des Filmes Shoah, Claude Lanzmann hat bei Gallimard seine Memoiren veröffentlicht unter dem Titel: Le Lièvre de Patagonie. Mariam Lau hat sie gelesen.

Karl-Heinz Paqué, von 2002 bis 2006 Finanzminister in Sachsen-Anhalt, lehrt heute an der Universität Marburg. Bei Hanser hat er Die Bilanz. Eine wirtschaftliche Analyse der Deutschen Einheit herausgebracht und stellt sie im Wirtschaftsteil der WELT vor.

Robert Feldhoff, Chefautor der Perry Rhodan-Romane ist nach schwerer Krankheit verstorben.

Süddeutsche Zeitung

Heribert Prantl bespricht Warum Strafe sein muss. Ein Plädoyer des früheren Verfassungsrichters Winfried Hassemer (Ullstein). Prantl: „Wer Hassemers Buch liest, versteht das Strafrecht – auch wenn er kein Jurist ist. Wer das Buch nicht liest, versteht das Strafrecht womöglich nie. So viel Strafe muss sein.“

Der Roman Flughafenfische von Angelika Overath wurde vergangene Woche in die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2009 aufgenommen (Luchterhand). Christoph Schröder rezensiert: „Es ist ,Flughafenfische’ zugute zu halten, sich in intime Nähe des modernen Zustandes von Beziehungslosigkeit und Selbstverausgabung zu begeben und dafür eine Sprache und Bilder zu finden.“

„Raus aus dem Sumpf“: Blumenbar-Verleger Wolfgang Farkas und Lars Birken-Bertsch erzählen im Kurzinterview Jens-Christian Rabe, warum sie den Umzug nach Berlin wagten.

Neue Zürcher Zeitung

Heute nichts für uns…, das heißt keine Buchrezensionen. Joachim Güntner beschäftigt sich mit der Frage, ob das angekündigte Ende des Ammann-Verlages typisch für unsere Zeit sei. Egon Ammann verneine dies, „jedoch fügt sich seine Geschäftsaufgabe passgenau in den von Umbruch gezeichneten Buchmarkt“, so Güntner. Den Artikel können Sie auch online lesen.

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