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Tübingen: „Live“ Bilder von der Buchpremiere für „Die Gottessucherin“ von Peter Prange

Gestern war in Tübingen der „Teufel los“ (was zum Thema passte), die ganze Stadt war auf den Beinen: Die Innenstadt für Stadtlauf und Provencalischer Markt abgeschottet, dazu war Tag der offenen Tür im Schauspielhaus. Und trotzdem: Volles Haus für eine Matinee für Peter Prange (s. Screenshot) zur Premiere seines neuen Romans Die Gottessucherin“ (s.a. Aktuelles Interview BuchMarkt 8/09).

Die beiden Gastgeber Hermann-Arndt und Heinrich Riethmüller (Osiandersche Buchhandlung) folgten ebenso wie das gutgelaunte Publikum gebannt dem Gespräch zwischen Bernadette Schoog und Prange über eine im Grunde völlig unbekannte, aber große Frauengestalt, die Vorbild für diesen engagierten historischen Roman war.

Die vom Roman sichtliche begeisterte ARD-Moderatorin („Prange zu lesen ist wie Champagner zu trinken“) machte Lust auf das neue Buch von „Tübingens Ken Follet“ (unter

Durch Klick auf Screenshot zum Video

dieser Schlagzeile war er kurz zuvor in der „Landesschau“ aufgetreten, das Video davon ist unter http://stream-tv.de/sendung/1272608/landesschau-baden-wuerttemberg-peter-prange zu sehen), mit dem sich auch Droemer für diesen Herbst einen großartigen Erfolg erhofft, wie Verleger Dr. Hans-Peter Übleis hinterher im Privatgespräch zugab. Aber zumindest sei „das Datum ein gutes Omen: Heute ist der 20.09. im Jahr 2009. Solch ein Datum gibt es ebenso selten wie gute Romane.“

Eine auffallende und interessante Idee: Pranges Freund, der Zeichner Prof. Axel von Criegern, machte in der Matinee einen ersten Blick auf „Charakterstudien“ der Roman-Protagonistin Gracia Mendes möglich, die er (ohne den Roman zu kennen) aus Pranges Erzählungen über seine Figur gemacht hatte. Offiziell wieden diese Bilder erst im November in Reutlingen zu sehen sein, sollen dann aber auch bald auf der Prange-Webseite www.peterprange.de zu sehen sein.

Und eine Überraschung gab es für Prange auch: Sein Freund Klaus Kluge, bei Lübbe derzeit im Grunde ständig in Sachen Dan Brown unterwegs, war früh am Morgen in den Wagen gestiegen und nur für diese Veranstaltung aus Köln angereist – was dem eigentlich eloquenten Autor für Sekunden die Stimme verschlug; Überraschung also (das war die Absicht) gelungen.

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