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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „sag mir, was du liest, ich sag dir, was du wählst“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Heute nichts für uns.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Daniela Strigl bespricht Lydia Mischkulnigs „neun Heimsuchungen“ Macht euch keine Sorgen (Haymon) – böser Blick und böse Zunge, meint die Rezensentin.

Über ein Frauenleben in der Schweiz berichtet Lea Gottheil in Sommervogel (Arche).

Annotationen
Antonio Fian Im Schlaf (Droschl) und Martina Lehner Georg Christoph Fernbergers Fahrt auf den Sinai, ins Heilige Land, nach Babylon, Persien und Indien (1588-1593) und Chistoph Carl Fernberger In sieben Jahren um die Welt (beide Folio).

„Sag mir, was du wählst, und ich sage dir, was du liest“ – schöne Literatur als Wahlhilfe, das ist ein hübscher Einfall. Die Autoren ordnen Sie bitte selber den Parteien zu (oden spicken in der FAZ): Ernst-Wilhelm Händler, Elke Heidenreich und Bernd Schroeder, Peter Stamm, Luke Rhinehart, Nobert Scheuer, Terézia Mora, Alexander Schimmelbusch, Thomas Mann. Hoffentlich hat die vorher mal einer gefragt…

Neue Sachbücher
Johannes Laudage Friedrich Barbarossa (Pustet) und Julia Voss Darwins Jim Knopf (S. Fischer).

Und natürlich: Demokratie und Lotterie (da muss man aufpassen, dass man sich nicht vertippt…) – und zwar von der Antike bis zur Gegenwart (Campus).

Die Welt

Hendrik Werner kommentiert Googles Buchprojekt – aber ist es nun wirklich vom Tisch? Vielleicht erfahren wir auf der heute anberaumten Pressekonferenz des Börsenvereins mehr.

Feridun Zaimoglu über seinen neuen Roman Hinterland (KiWi), deutsche Romantik und Wahlkampf.

Südetusche Zeitung

Wieder mal Thema China: Liao Yiwu darf nicht ausreisen – was Henrik Bork maliziös mit „da mussten die Deutschen diesmal nicht ausladen“ kommentiert – auch so kann man organisieren, was man als Ehrengast zur Buchmesse präsentiert und was nicht.

Und zur von Juergen Boos eingeforderten Streitkultur zur Buchmesse merkt Volker Breidecker an: „Fragt sich nur, wen die staatliche chinesische Streitaufsichtsbehörde zum Streiten zulässt.“ Können wir uns denken.

Alexander Menden bespricht Nick Caves Roman Der Tod des Bunny Munro (KiWi).

Das Katalogbuch zu Ausstellung: Charlotte Trümpler Das große Spiel – Archäologie und Politik (1860-1940) (DuMont).

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