Dem Stroemfeld Verleger KD Wolff ist die Einreise in die USA zu einer Wissenschaftskonferenz verweigert worden.
Das berichtet der TAGESSPIEGEL in seiner heutigen Ausgabe. Nach mehrstündigen Verhören auf dem John-F.-Kennedy-Airport in New York musste er am Freitag wieder zurück nach Frankfurt fliegen, das habe der 66-Jährige am Sonntag berichtet. Sein bis 2010 gültiges Zehn-Jahres-Visum, mit dem Wolff nach eigenen Angaben bereits drei Reisen in die USA unternommen hatte, sei angeblich schon 2003 widerrufen worden. Dies sei ihm bisher nicht mitgeteilt worden. Laut Tagesspiegel war KD Wolff 1967/68 Vorsitzender des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes.