Der Kindle, das hauseigene Lesegerät für E-Books von Amazon, hat von Studenten der Eliteuniversität Princeton schlechte Noten bekommen.
Im Mai hatten 50 Studenten ein Gerät von Amazon bekommen, auf dem die Texte für ihre Kurse bereits gespeichert waren. So sollte die Umstellung erleichtert werden.
Die Studenten monieren nun der auf IT-Fragen spezialisierten unabhängigen Plattform tech.blorge zufolge die schlechte Handhabung des Geräts. Zudem sei es zu langsam, und aufgrund fehlender Seitenangaben sei die Zitation schwierig. Im akademischen Bereich sei das altmodische Anstreichen und Kommentieren auf Papier noch immer notwendig und schneller.
Die Testpersonen besuchten Kurse zu althistorischen und politischen Themen.