Buchmesse ohne Partys? Es geht doch noch was: Berlin-Verlegerin Dr. Elisabeth Ruge hatte sich jedenfalls doch was einfallen lassen, um die traditionelle „Eröffnungs“-Party der Buchmesse im Frankfurter Hof doch gegen alle Controller durchziehen zu können (das ist natürlich nur symbolisch gemeint: Die Verlegerin legt Wert auf die Feststellung, dass es in ihrem Verlag keine Controller gibt) .Die Einladung auf „ein Glas Wein“ war wörtlich gemeint: Jeder der rund 300 Gäste bekam einen Gutschein für „ein Glas Wein“.
Was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Die Verlegerin war zwar noch etwas blass – am Nachmittag war der Messestand unter der Last der Bücher wirklich zusammengebrochen – deswegen wurde etwa Vertriebschef Uli Hörnemann auch gegen elf Uhr noch nicht gesichtet. (Für morgen haben uns die „Berliner“ ein Foto von diesem unfreiwilligen Event versprochen.).
Was uns Sorgen macht: In Thomas Wrensch (Graff) wurde nur EIN Buchhändler gesichtet, Und Michael Krüger hat Athrose in der Hüfte und humpelte vorbei; … wo soll das hinführen?







