Der internationale Schriftstellerverband PEN hat die Regierungen aufgefordert, sich der massenhaften Digitalisierung von Büchern durch das Internet-Unternehmen Google zu widersetzen, berichtet das ORF.
Das Vorgehen von Google erfolge ohne Einverständnis der Autoren und sei mit den weltweit anerkannten Grundsätzen im Urheberrecht nicht zu vereinbaren, beschloss der PEN bei seiner Jahrestagung in Linz.
Die Resolution war vom deutschen PEN eingebracht worden, wie die Abteilung mit Sitz in Darmstadt am Freitag bekanntgab.