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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die SZ bringt eine Beilage zur Kinder- und Jugendliteratur

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Anja Hirsch rezensiert Gerhard Roths Die Stadt (S. Fischer) – und mehr schon nicht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Reinhard Helling über Monica Alis Roman Hotel Imperial (Droemer Knaur).

Alexander Müller rezensiert David PeaceTokyo im Jahr Null (Liebeskind).

Neue Sachbücher
Menschenwürde. Begründungen, Konturen, Geschichte (Königshausen & Neumann).

Annotationen
Paul Wühr] Zur Dame Gott (Droschl) und Abraham A Sancta Clara Hui und Pfui der Welt (Manesse).

Die Welt

Aus der internationalen Presseschau: „Googles Bibliothek sollte verstaatlicht werden“: Da wird Google aber begeistert sein.

Süddeutsche Zeitung

Alexander Kissler rezensiert den Briefwechsel Rainer Maria Rilke und Eva Cassirer (Wallstein).

Die Geschichte eines Stilwandels erzählt Paul Veyne in Die Kunst der Spätantike (Reclam)

„Was der Zensor versteht, wird mit Recht verboten“: Leo Strauss und Alexandre Kojève über Die Kunst des Schreibens (Merve).

Beilage Kinder- und Jugendbuch
„Bei den Wilden Kerlen“: Spike Jonze hat aus Maurice Sendaks Bilderbuch einen Film gemacht, sein Freund Dave Eggers hat das Drehbuch fortgeschrieben in einem Roman (KiWi).

Bildaufmacher: Linard Bardill Die Rose von Jerichow (Atlantis).

Besprochen werden:

Sarah Prineas Der magische Dieb (cbj)
Nadja Mick und Mack] (Jacoby & Stuart)
Wieland Freund Törtel, die Schildkröte aus dem McGrün (Beltz & Gelberg)
Christine Knödler In wenigen Worten die ganze Welt (Thienemann)
Caja Cazemier Wo geht’s hier zur Liebe? (Carlsen)
Nina Blazon Totenbraut (Ravensburger)
Sybil Gräfin Schönfeldt Die Bibel. Das Alte Testament (Tulipan)
Susann Opel-Götz Prinzessin Anna oder wie man einen Helden findet (Oetinger)
Andreas Venzke Schiller und die Freiheit des Geistes (Arena)
Ulf Nilsson, Eva Eriksson Als wir allein auf der Welt waren (Moritz)
Anke Dörrzapf, Claudia Lieb Die wunderbaren Reisen des Marco Polo (Gerstenberg)
Oliver Uschmann Das Gegenteil von oben (Skripts)
Sara Zarr Long-Lost Friend (dtv extra)
Anne und Paul Maar Mehr Affen als Giraffen (Oetinger)
Thomas Thiemeyer Die Stadt der Regenfresser (Loewe)
Kai Meyer Akadien erwacht (Carlsen)
Robert Gernhardt Ein gutes Wort ist nie verschenkt (Fischer)
Andrea Hensgen Als Häschen den Sheriff erschoss (Jacoby & Stuart)
Brüder Grimm Hänsel & Gretel (minedition)
Marie-Florence Ehret Tochter der Krokodile (Hammer)
Shaun Tan Die Fundsache (Carlsen)
Stephanie Busch und Ulrich Noller Das Stadt-Buch (Bloomsbury)
Bétrice Fontanel Meine erste Geschichte der Kunst (DuMont)
Maren Gottschalk Die Farben meiner Seele (Beltz & Gelberg)

Neue Zürcher Zeitung

Rüdiger Safranskis Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft (Hanser) hat Martin Meyer „mit Genugtuung“ und hohem Tempo gelesen, denn: „So flicht Safranski die Stränge und Fäden zu einer Textur, die keine Wünsche offenlässt. Der Ton des Erzählers ist auf die Vertrautheit gestimmt, ohne dass nun Genreszenen sich aneinanderreihten.“

Eine „akribische Aufarbeitung der Tessiner Siedlungslandschaft“ biete Simona Martinoli: L’architettura nel Ticino del primo Novecento. Tradizione e modernità, Edizioni Casagrande.

„Grigori Rjaschski komponiert seine Szenen mit einem wachen, fast kinematografischen Blick für das Interessante.“ Ulrich M. Schmid über Grigori Rjaschski: Moskau. Bel Etage, Kiepenheuer & Witsch

Annotationen:

Agatha Buslei-Wuppermann, Andreas Zeising: Das Bundeshaus von Hans Schwippert in Bonn. Architektonische Moderne und demokratischer Geist, Grupello-Verlag
Paul Ludwig Landsberg: Die Erfahrung des Todes, Matthes & Seitz
Johannes Fried u.a. (HG.): Wissenskulturen, Campus
Klaus Garber: Arkadien. Ein Wunschbild der europäischen Literatur, Wilhelm-Fink

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