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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Cormac McCarthy verkauft seine Schreibmaschine

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nichts für uns.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Walter Hinck rezensiert Guntram Vespers Auftakt mit Arnold Z. (Corvinus Presse).

„Fünfzehn Jahre Faulheit“: Francois-Marie Banier schildert einen Taugenichts Balthasar, Sohn aus gutem Hause (Steidl)

Neue Sachbücher
Chruistoph Antweiler Heimat Mensch (Murmann).

Michael Hampe Das vollkommene Leben (Hanser).

Die Welt

Heute nichts.

Süddeutsche Zeitung

Cormac McCarthy verkauft seine Schreibmaschine – ne alte Olivetti, die 20.000 Dollar bringen soll. Keine Angst, der Autor ist nicht Pleite – das Geld soll gespendet werden.

„Der Großkasperl“: Willi Winkler über Aribert Reimann Dieter Kunzelmann (Vandehoeck & Ruprecht).

Tobias heyl rezensiert Patrick Hofmann Die letzte Sau (Schöffling)

Annotiert
Nicolas Beaupré Das Trauma des Großen Krieges 1918-1932/33 (WBG).

Neue Zürcher Zeitung

„Händchen halten mit dem Bösen“: Auf der Titelseite geht es mit Blick auf die Bestsellerlisten um Vampire in der Literatur und Film. „Vampire verbreiten sich derzeit wie ein Virus. Doch sind sie weitgehend harmlos.“

Getrauert wird um den verstorbenen Schriftsteller Milorad Pavic. Bekannt wurde er mit seinem Buch Chasarisches Wörterbuch, einem Lexikonroman in 100.000 Wörtern und das auch noch in einer weiblichen und einer männlichen Fassung, das auf Deutsch 1988 erschien. Seine letzten Romane wurden nicht mehr ins Deutsche übersetzt, der Serbe gehört in Russland zu den Bestsellerautoren.

Er war ein „pragmatischer Präsident mit Sendungsbewusstsein“: Abraham Lincoln im Lichte dreier neuer Biografien:
> Georg Schild: Abraham Lincoln: Eine politische Biografie Ferdinand Schöningh,
> Ronald D. Gerste: Abraham Lincoln – Begründer des modernen Amerika, Friedrich Pustet
> Jörg Nagler: Abraham Lincoln – Amerikas grosser Präsident, C.H. Beck

Heute mit Kinder- und Jugendbuchbeilage

„Zwischen den Grenzen“: Siobhan Dowds Roman Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort (Carlsen-Verlag ) „ist nicht nur packend und überraschend bis zuletzt, sondern auch tief bewegend, weil er zeitlose Fragen aufwirft, die über die Grenzen Irlands hinausgehen.“

Annotiert wird unter der Überschrift:
> „Alles über Hexen“: Benjamin Lacombe (Text und Illustration), Sébastien Perez (Text), Lisbeth, die kleine Hexe. Hexenalmanach, Verlag Jacoby & Stuart
> „Verrückte Tiere“: Bibi Dumon Tak (Text), Fleur van der Weel (Illustration), Kuckuck, Krake, Kakerlake. Das etwas andere Tierbuch, Bloomsbury-Kinderbuch
> „Ein Klassiker des erzählenden Gedichts“: Robert Gernhardt: Ein gutes Wort ist nie verschenkt. Gedichte und Geschichten für Kinder, Mit Bildern von Almut Gernhardt, Fischer Schatzinsel

Und im Wirtschaftsteil werden Wirtschaftsbücher besprochen:

Das Leben „Zwischen Himmel und Hölle in Asien“ beschreibt Jörg Wolle in Expedition in fernöstliche Märkte. Die Erfolgsstory des Schweizer Handels-Pioniers DKSH, Orell-Füssli-Verlag.

„Was man aus Erfahrungen lernen kann“: Eine Geschichte der Finanzkrisen und ihrer Folgen bietet Carmen N. Reinhart and Kenneth S. Rogoff in This Time is Different. Eight Centuries of Financial Folly (Princeton University Press)

Wer Freiheit will, muss Ungerechtigkeit aushalten, so ließe sich die Kernaussage von in dem Buch Die gefühlte Ungerechtigkeit. Warum wir Ungleichheit aushalten müssen, wenn wir Freiheit wollen von Michael Hüther und Thomas Straubhaar bei Econ zusammenfassen., heißt es unter „Der Wahrheit ins Auge sehen“

„Das Buch zur Keynes-Renaissance“ Keynes für jedermann. Die Renaissance des Krisenökonomen von Gerald Braunberger zeigt einen „facettenreichen Krisenökonomen“ (Frankfurter Allgemeine Buch-Verlag bzw. Verlag Neue Zürcher Zeitung

Annotiert wird unter er Überschrift
> „Schmidheiny und Industriegeschichte“: René Lüchinger und Ueli Burkhard: Stephan Schmidheiny. Sein langer Weg zu sich selbst; Erbe – Unternehmer – Philanthrop, Stämpfli-Verlag

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