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NYT bricht Interview mit Jeff Bezos ab

Das Gespräch der New York Times mit Amazon-Chef Jeff Bezos beginnt bereits stockend über den E-Reader Nook von Barnes & Noble, wobei sich sich Bezos traditionell über andere Firmen nicht äußern will. Doch auch über die weiteren Ziele von Amazon lässt sich Bezos nur wenig entlocken.

Immerhin wird klar, Bezos erwartet, dass Amazon angesichts der Zahlen [mehr…] bald mehr E-Books verkauft als gedruckte Bücher. Und immerhin kann Bezos noch punkten als auf die Frage, ob man Amazons E-Reader Kindle auch mit in die Badewanne nehmen kann, indem er antwortet, er packe den Reader in einen verschließbaren Beutel und könne so viel besser in der Badewanne lesen als ein gedrucktes Buch, weil man das in einem Beutel so schlecht blättern könne. Doch dann kommt das Gespräch auf die Frage, was Autoren, die ihre Bücher über Amazon veröffentlichen, verdienen. Als Bezos daraufhin sagt „35 Prozent“ und auf Nachfrage die Gegenfrage stellt, wo bekommen Sie 35 Prozent als Autor, möchte Deborah Solomon auf dieser Ebene nicht mehr weiter diskutieren.

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