
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Ein offener Brief von Harry Oberländer zur Verteidigung von Werner Söllner.
„Unironische Konsequenz der Geschichte“: Kindlers Literaturlexikon wohl zum letzten Mal in gedruckter Form.
Christian Schlüter rezensiert Frank Schirrmachers Payback (Blessing).
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Mergret Fetzer rezensiert Anne Enright Alles was du wünschst (DVA).
„Wir brauchen einen neuen Faulkner“, fordert Richard Kämmerlings und weist auf die hervorragende Initiative, dass Diogenes den Nobelpreisträger zum 50 Todestag 2012 neu übersetzen lassen will. Großartig!
„Stofftier genug für einen Krimi“: Tim Davys Amberville (Piper).
Neue Sachbücher
Joachim Poeschke Mosaiken in Italien (Hirmer).
Hans Blumenberg Quellen (Deutsche Schillergesellschaft).
Süddeutsche Zeitung
„Rabatt und Revolution“: Die französische Kaufhauskette, die einst von einem Leibwächter Trotzkis gegründet wurde, soll wieder einmal verkauft werden. Die Süddeutsche berichtet wie sich eine Kaufhauskette zur Kulturinstitution mausern konnte und besichtigt nun deren Niedergang. Denn die Fnac begann erst 1972 mit dem Verkauf von Büchern begann, dann aber um 20 Prozent billiger als woanders. Heute sei die Fnac eine Art „Media Markt mit Hugendubel-Ecke“, so Alex Rühle in seinem Bericht.
„Wanderer im Gedankenmassiv“: Jean-Michal Pamier unternimmt in Walter Benjamin. Leben und Werk bei Suhrkamp eine Gesamtschau des Werkes von Walter Benjamin. Dazu ist auch Band 8 von Werke und Nachlass, Einbahnstraße der Werkausgabe bei Suhrkamp erschienen ist.
„Er, dessen Name sie nicht zu sagen wagte“: Anne Wiazemsky berichtet in ihrem Roman Jeune fille (C.H.Beck) über ihre Arbeit mit dem Filregisseur Robert Gresson.
Gangolf Ulbricht erhält den 16. Antiquaria-Preis für Buchkultur 2010, der mit 6000 Euro dotiert ist.
Ach ja, die Meldung musste auch noch sein: 2600 Kisten mit 13.000 Büchern, Korrespondenzen und anderen Surkamp-Archivalien gehen auf eine 180 Kilometer lange Reise auf drei Sattelzügen, heißt es in einer Meldung.
„Alles ganz vorzüglich“, findet Alain de Btton über seine Zeit als „writer in residence“ in London-Heathrow, niedergelegt in A Week at the Airport bei Profile Books.
Die Welt
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