Nicht nur von der durchaus hohen, sondern insbesondere der inhaltlichen Resonanz auf das angekündigte Kalenderprojekt überrascht, distanziert sich Monika Kolb-Klausch, Geschäftsführerin des Mediacampus Frankfurt heute von der Idee eines erotischen Fotokalenders.
Sie sei über die Ausrichtung des geplanten Projekts [mehr…] in dieser Form nicht informiert gewesen, erklärt Kolb-Klausch: „Tatsächlich war von den Teilnehmern der Fachschule ein literarisches Kalenderprojekt geplant, der das Bild des Buchhändlers positiv aufwertet. Dies wurde mit mir auch im vergangenen Jahr besprochen und das hätten wir auch ausgesprochen gern unterstützt.“
Der Mediacampus Frankfurt wird das Projekt entsprechend nicht weiter fördern.