
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Erik Orsennas Buch Die Zukunft des Wassers (C.H. Beck) verändert die Sicht auf die Welt – findet Rezensent Arno Widmann.
Dietrich Henrichs „großartiges Buch Hegel im Kontext liegt endlich wieder in einer Neuauflage vor“ (Suhrkamp), freut sich Christian Schlüter.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Sabine Doering rezensiert Hartmut Langes Der Abgrund des Endlichen (Diogenes).
Finn-Ole Heinrich streife in seinen Erzählungen Gestern war auch schon ein Tag (Maitrisch) Tabus, findet Anja Hirsch.
Neue Sachbücher
Caroline Alexander Der Krieg des Achill (Berlin).
Ryszard Kapuscinski sorgt in Polen für Aufregung: Eine Biographie des Meisters, die morgen in Polen erscheint, „entzaubert“ den Reporter ein wenig. Seine Witwe hat vergeblich versucht, das Erscheinen des Buches zu verhindern.
Die Welt
Auch hier: der Streit um Kapuscinskis Biographie. Sollten ausländische Verlage dieses Buch veröffentlichen wollen, werden sie Bekanntschaft mit der Witwe machen: die will ihnen dann die Rechte an Kapuscinskis Werken entziehen.
Süddeutsche Zeitung
„Deutschland braucht eine öffentliche digitale Bibliothek“, fordert heute Ulrich Johannes Schneider, Direktor der UB in Leipzig.
Gisela Mayer hat ein Buch über den Amoklauf von Winnenden geschrieben – sie hat ihre Tochter dabei verloren. Die Kälte darf nicht siegen heißt das bei Ullstein erschienene Werk.
Hannelore Schlaffer rezensiert Gerard Manley Hopkins Journal (Jung und Jung}.
Hans Zippert bei bei Edition Tiamat seine Kolumnen unter dem Titel Was macht dieser Zippert eigentlich den ganzen Tag gesammelt.