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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Porträt von Liao Yiwu

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Ein Porträt des regimekritischen Autors Liao Yiwu, der nicht nach Deutschland reisen darf. Wie er im Land von den Parteibonzen kujoniert wird, hat Bernhard Bartsch aufgeschrieben.

Die Chamisso-Förderpreise gehen an Abbas Kihider und die Dramatikerin Nino Haratischwili – ihr erster Roman erscheint in Kürze beim Verbrecher Verlag.

Heute startet die nächste Staffel von Heidi Klums Castingshow. Wie es in diesem geschäft wirklich zugeht, hat Barbara Bongartz in TOPmodel (weissbooks.w) aufgeschrieben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Immer wieder Else Lasker-Schüler: Endlich ist in einer neue Ausgabe ihr Exilstück Ichundich zu entdecken (Jüdischer Verlag). Nachdem Kerstin Decker für ihre Lasker-Schüler-Biographie bereits viel Lob bekommen hat (Propyläen), kriegt sie heute von Beate Tröger einen eingeschenkt: die findet das nämlich ziemlich entbehrlich.

Andreas Bernard} „rockt sich in die Krise“: Sandra Kerschbaumer meint seinen bei Aufbau erschienenen Roman Vorn.

Annotationen
Alfred Döblin Meine Adresse ist: Saargemünd (Gollenstein), Ewald Arenz Ehrlich & Söhne (ars vivendi) und Hakan Sandell Tagebuch, Abendwolken (Edition Rugerup).

Die Welt

Heute nichts für uns.

Süddeutsche Zeitung

Der Briefwechsel zwischen Hans Magnus Enzensberger und Uwe Johnson fuer Zwecke der brutalen verstaendigung (Suhrkamp) dokumentiert eine litetarische Freundschaft und ihr trauriges Ende.

Kwame Anthony Appiah sucht in Ethische Experimente (C.H. Beck) den dritten Weg zwischen Forderungen der Moral und der Natur des Menschen.

Der arabische Bookerpreis geht an Saudi Abduh Khal.

Neue Zürcher Zeitung

Friedrich Wilhelm Graf über den Fall Käßmann und wie sich dieser vor dem Hintergrund der Kultur des Protestantismus ausnimmt. Von ihm erschien bei C.H.Beck Missbrauchte Götter. Zum Menschenbilderstreit in der Moderne.

„Der Eros des weißen Goldes“: Thomas Strässle hat mit Salz. Eine Literaturgeschichte (Hanser) eine „erhellendes“ Buch geschrieben.

„Warum noch reisen?“, fragt sich nach dem Roman Vierzehn Knoten bis Greenwich des Finnen Olli Jalonen.

Annotiert wird unter
> „Verdichtungen“, Verena Auffermannu.a.: Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur, Verlag C. Bertelsmann
> „Ein zweites Leben für Gebäude“, Robert Klanten u.a.: Converted Architecture
, Gestalten Verlag
> „Konzentrierte Romane“, Birgit Müller-Wieland: Wohin auch immer. Erzählungen, Haymon

Für die Wochenendausgabe ist ein Gespräch mit Mircea Cartarescu angekündigt und ein Portrait über die italienische Dichterin Alda Merini angekündigt.

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