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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und der legendäre Streit zwischen Walser und MRR

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Kritik und Verzweiflung“: Volker Weidermann erinnert an den „berühmtesten Streit der deutschen Nachkriegsliteratur“, die Fehde mit MRR. Der Anlass: Martin Walsers Leben und Schreiben. Tagebücher 1974-1978 Rowohlt.

„Der Architekt am Strand“: Unter diesem Titel wird ein Text von Niklas Maak aus seinem gleichnamigen Buch vorabgedruckt (es erscheint bei Hanser). Er leitete eine Wende ein, die das „Bauen bis heute prägt“.

Eine kleine Meinung noch zu einem anderen Buch zum Thema: Die Biografie Adolf Loos- Leben und Werk DVA.

Und

„Wollen alle immerzu explodieren“: Nils Minkmaar lobt Limassol, den Politthriller des israelischen Autors Yishai Sarid (Kein und Aber)

Welt am Sonntag

„Schluss mit lustig“: Arne Willander über Philip Roth, der in seinem neuen Roman Die Demütigung „in den Abgrund der Existenz blickt“.

Dazu eine Doppelseite über Face-Book

Im FINANZTEIL: Gespräch mit Susanna S., Pseudonym der jungen, millionenschweren Exbankerin Barbara Stcherbatchef, über ihre Enthüllungsstory Die City, das Girl, die Geschichte ( Verlag Börsenmedien).

Im REISETEIL geht es um Deutschland, mit Auszügen und Hinweisen auf

Die scheußlichsten Länder der Welt (Piper), Allah verzeiht, der Hausmeister nicht und Darum nerven Österreicher ( beide bei Eichborn) und einem Text von Madame de Stael Über Deutschland (Diogenes).

Und im STIL-Teil:
„Die Dollars haben mich feucht gemacht: Ein Gespräch mit dem „teuersten Escort-Girl Manhattans“, das bei Heyne ihre Lebensgeschichte veröffentlicht hat (Natalia).

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