Das Marktforschungsunternehmen TBI Research hat verschiedene Szenarien aufgestellt, die davon ausgehen, dass Abos von Zeitschriften auf dem iPad weltweit bald einen Umsatz von 2,5 Mrd Dollar machen könnten – was den Vertriebserlösen der zehn größten US-Zeitschriften entspräche.


Nicht alle aber wollen die Euphorie teilen, mit der ein Großteil der Medienkonzerne auf den Zug springt, der in den nächsten Monaten via iPad in die neue Medienzukunft abfahren soll. Gestern meldete z.B. auch die Wirtschaftswoche „Der iPad-Euphorie wird Enttäuschung folgen“. Die Skeptiker fragen sich etwa: „Was ist ein iPad ohne Inhalte, die mit Millioneninvestitionen von den Medienhäusern erst erstellt werden müssen?“ Und sie stellen natürlich auch die Frage: „Braucht der User neben Laptop und iPhone überhaupt ein drittes Gerät?“. Und wenn: „Wie transportiert er das?“
Diesen sichtlichen Mangel (es fehlt ein Henkel, der das iPad erst „tragbar“ macht) hat der Hamburger iPhone-Dienstleister heubach media schon vor Erscheinen (in den USA sollte eigentlich ab Samstag ausgeliefert werden) des iPad behoben. Ab sofort gibt es als iPad – Zubehör den iGrabx, den „wahrscheinlich ersten Tragegriff fürs iPad“, wie Matthias Heubach heute vermeldet: „In unseren vielen Gesprächen mit Kunden und Freunden viel immer öfter ein Satz: „Ich würde das iPad sofort kaufen, wenn es nur einen Griff zum tragen hätte“ – wie es etwas die ersten Apple Laptops (die iBooks) hatten, da war ein Tragegriff im Gehäuse integriert.
Heubach zeigt sich auch hier ganz als Dienstleister: Unter www.igrabx.com kann ab heute der Tragegriff diesen Artikel (mit € 19 Euro günstig) vorbestellt werden. iPhone-Projektleiter Steffen Kohlhagen zu der preiswerten (An)Klick-Lösung: „Wahlweise kann der Griff oben oder seitlich angebracht werden!“
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