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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „die permanente Revolution ist fatal“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Und plötzlich ist er ein Heiliger“: Sylvia Staude über Peter Dexters God´s Pocket (Liebeskind). Auch ihre Meinung: „…schreibt so großartig und herzzerreißend dunkle Romane“.

„Durch den Spiegel“: Kleiner Bericht, dass Annika Scheffel ihren ersten Roman (Ben (kookbooks) vorgestellt hat.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Neues Sachbuch:
„Warum John Lennon der bessere Schelling ist“: Klaus Modick über Die Beatles und die Philosophie (Tropen)

Literatur in der Beilage:

„Der Mensch ist nicht aus Tesafilm gemacht“: Stefan Weidner über drei neue Versuche bei C.H. Beck, Herder und Patmos, den Koran zu übersetzen.

„Liebe in einem fernen Land“: Zhe Weber über Amélie Nothombs Roman Der japanische Verlobte (Diogenes): „höchst vergnüglich“.

Die Welt

Wieder pralle sieben Seiten Bücher in der Beilage:

„Die permanente Revolution ist fatal“: Die drei Hanser-Leute Michael Krüger, Dirk Strempel und Hermann Riedel sprechen darüber, wie wir im Internet-Zeitalter leben, „ohne es wirklich zu begreifen“.

„Buch der Woche“ ist D-Day von Antony Beevor (C.Bertelsmann).

Süddeutsche Zeitung

Herta Müller wird im Münchner Literaturhaus mit einer Ausstellung gewürdigt.

„Mit schmerzhaftem Licht“: Nico Bleutge über Andrew Sean Greer Geschichte einer Ehe (S.Fischer).

Und kurz:

„Melankomiker“: Jens-Christian Rabe behauptet „Dirk Stermann hat den lustigsten Text des Jahres geschrieben“ (Eier, Czernin).

Auf Seite 3:

„Wir können ihn mal“: Zum Abschied von Janosch, „er wirft den Pinsel hin und macht sich vom Acker“.

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