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Wiesbaden: Wer liest denn da im Wald?

Benjamin und Felizitas schauen sich
am Stand von „erLesen“ um

Zum siebten Mal fand in der Fasanerie in Wiesbaden am Sonntag, 25. April, das große Familien-Lesefest statt. Eingebettet in die Aktion Buchseiten – Buchzeiten [mehr…], die zum dritten Mal vom 9. April bis zum 3. Mai ein vielseitiges Programm anbietet, sprach das Lesefest alle Generationen an.

Veranstalter des Festes unter freiem Himmel sind der Börsenverein, Landesverband Hessen, das Literaturhaus Wiesbaden und die Buchhandlungen Angermann, Büchergilde, erLesen, Lesen & Leben, Pristaff, Vaternahm – die SECHS RICHTIGEN –, BücherBauer und der Weltladen in Kooperation mit der Fasanerie.

Die SECHS RICHTIGEN, ein Zusammenschluss unabhängiger Wiesbadener Buchhandlungen, führten die szenische Lesung mit dem Titel Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte auf.

Erstmals dabei war die Theatergruppe die gewissen mit dem Märchen Der Teufel mit den drei goldenen Haaren.

Die Stadtbibliotheken beteiligten sich ebenfalls mit einem Bastelstand. Außerdem wurde natürlich gelesen und an den Buchständen gestöbert.

Buchseiten – Buchzeiten ist gut angelaufen, die Veranstaltungen werden von vielen gerne besucht“, berichtete Walter Lüderssen vom Landkartenhaus Angermann. „Die Lesungen in der Mittagspause, die im Café des Literaturhauses Villa Clementine stattfinden, sind immer ausverkauft“, ergänzte Gisela Egenolf-Rinke.

Immer mehr Menschen strömten am Sonntag Nachmittag in die Fasanerie – kein Wunder, die Sonne lockte die Menschen ins Freie.

JF

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