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Bücher und Autoren in der ZEIT, im Freitag und im Rheinischen Merkur von morgen – und die Eltern Katia und Thomas Mann

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die ZEIT

„Das Geheimnis der Leere“
Daniyal Mueenuddins Erzähldebüt »Andere Räume, andere Träume« ist ein poetisches Porträt Pakistans, rezensiert von Andreas Isenschmid
Daniyal Mueenuddin: Andere Räume, andere Träume. Erzählungen; aus dem Englischen von Brigitte Heinrich; Suhrkamp Verlag

Gedicht
„Glencoe“
Sarah Manguso: Komm her o Klarheit. Ausgewählte Gedichte; aus dem 
Englischen von Ron Winkler; illustriert von Jessica Findley; luxbooks americana

Die ZEIT rät zu
Miriam Gebhardt: Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen. Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert; DVA

„Sonntags früh empfing die Mama“
Andrea Wüstner beäugt die Elternqualitäten des Ehepaars Katia und Thomas Mann – und findet Chaos und Kälte, rezensiert von Susanne Mayer
Andrea Wüstner:
Ich war immer verärgert, wenn ich ein Mädchen bekam. Die Eltern Katia und Thomas Mann; Piper

„Im Ausland“
Deutsche Urlauber? Peinlich! Noch peinlicher sind Bücher über sie, von Ursula März
Tommy Jaud: Hummeldumm, Scherz Verlag

„Seid furchtlos, Bürger“
»Jetzt ist es zu spät«: Die letzten Vorlesungen des Philosophen Michel Foucault, Rezension von Thomas Assheuer
Michel Foucault: Der Mut zur Wahrheit. Die Regierung des Selbst und der anderen II; Vorlesung am Collège de France 1983/84; aus dem Franz. von Jürgen Schröder; Suhrkamp Verlag
„So nah. So fern“
Die Besserverdienenden fremdeln: Franz Walters »Gelb oder Grün?«, Rezension von Elisabeth von Thadden
Franz Walter: Gelb oder Grün?, Transcript Verlag

der Freitag

Steffen Vogel „Ein todsicheres Zeichen. Wie ­kommunizieren echte Mafiosi? Und spielen sie tatsächlich Mafia-Filme nach?“ Diego Gambetta gibt in einem spektaulären Buch die Antworten http://www.freitag.de/kultur/1017-ein-todsicheres-zeichen

Katharina Schmitz „Worum es eigentlich geht.“ Iris Hanika hat einen imponierenden Roman über das schwierige Gedenken an die Nazi-Verbrechen geschrieben http://www.freitag.de/kultur/1017-jedem-deutschen-menschen

Norbert Mappes-Niediek. „Himmler war ein Moralist“ Die Philosophin Herlinde Pauer-Studer über SS-Männer, die im KZ kleine Taschendiebe verfolgen. Ein Lehrstück über Moral im Dritten Reich http://www.freitag.de/kultur/1017-himmler-war-ein-moralist

Rheinischer Merkur

„Mit dem Traktor in die Kneipe“: Andreas Maier gilt als hessischer Wald-und-Wiesen-Schriftsteller neueren Typs. Nun nimmt sich der Heimatfreund selbst aufs Korn
– Andreas Maier: Onkel J. Heimatkunde, Suhrkamp

„Abgrund Alltag“: Ein Telefonanruf, und die Welt hebt sich aus den Angeln: In Annette Pehnts neuem Buch verlieren Frauenfiguren plötzlich den sicheren Boden unter den Füßen
– Annette Pehnt: Man kann sich auch wortlos auseinander gewöhnen das muss gar nicht lange dauern, Piper

„Karriereschmuck aus fremden Federn“: Ein Insider entlarvt betrügerische Vielschreiber an deutschen Hochschulen. Es fehlen klare Regeln, um den Sumpf des geistigen Diebstahls auszutrocknen
Volker Rieble: Das Wissenschaftsplagiat, Verlag Klostermann

Kurz besprochen wird unter:
> „Dunkelkammerspiel“: Sandor Marai, Befreiung, Piper
> „Freunde über den Tod hinaus“: Patti Smith, Just Kids, Kiepenheuer & Witsch
> „Leiden an Virginia“: Josh Weil, Herdentiere, DuMont
> „Konstruierte Sicherheit“: Heinrich Hartmann, Jakob Vogel (Hrsg.), Zukunftswissen, Campus
> „Flanieren am Huangpu“: Jörg Dreckmann, Shanghai mit Hangzhou und Suzhou, Reise Know-how

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