Die Krimi-Autorin Inge Löhnig berichtet auf ihrem Blog nicht nur über die Entwicklung ihrer Romane und ihrer Hauptfigur („In weißer Stille“, der zweite Fall mit ihrem Hauptkommissar Konstantin Dühnfort ist gerade bei Ullstein erschienen) – sondern aktuell auch über die Schattenseiten des Autorenlebens.
Ihre Erfahrung: Als „Autorin bekommt man nicht nur Fanpost.“ Bedenkenswert, wie und warum sie kürzlich zwei anonyme Mails erreichten – und lesenswert, wie die anonymen Schreiber überhaupt an ihre Daten kamen und wo man sich als AutorIn sichtlich im kritischen, vielleicht auch justiziablen Bereich, bewegt.