
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Nach einem rigiden Reformprozess soll beim Goethe-Institut wieder einmal gespart werden.
Kritischer Blick auf Shimon Peres: Von der Biographin Tamar Amar-Dahl in ihrem bei Schöningh erschienenen Buch.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Milena Mosers Möchtegern (Hanser) erzählt ein Märchen über Literatur, findet Sabine Doering.
Die Memoiren des Kunstsammlers und Händlers Wilhelm Uhde Erinnerungen und Bekenntnisse (Römerhof Verlag) gibt es in einer neues Ausgabe.
Oliver Jungen hat DuMont-Verleger Jo Lendle interviewt: “Wir werden weniger Bücher machen“.
Die Welt
„Mein Leben mit dem iPad“: Thomas Heuzeroth hat 46 Tage getestet, was das Gerät alles kann. Und was nicht.
Marcus Reichwein mit einem Streifzug durch die neuen Landkarten der Buchwelt: durch Google Maps verwandelt sich auch Literatur in Erdkunde.
Süddeutsche Zeitung
Die Frankfurter Buchmesse bereitet sich auf das Gastland Argentinien vor und richtet in Brüssel eine Tagung aus.
Stefan Rinke hat ein faires Buch über die Befreiung Lateinamerikas von der Kolonialherrschaft geschrieben: Revolutionen in Lateinamerika (C.H. Beck).
Barbara Gärtner über Björn Kerns Das erotische Talent meines Vaters (C.H. Beck).
Gustav Seibt über den bei Matthes & Seitz erschienenen Band Napoleon Bonaparte Maximen und Gedanken – kein Geringerer als Honoré de Balzac hat sie zusammengestellt.
Und auch hier: Das iPad – was es kann und was nicht.
Neue Zürcher Zeitung
„Im Zug nach Salerno“: Sylvie Neeman Romascanos Débutroman Nichts ist geschehen sei von großer stilistischer Eleganz, was in der deutschen Übersetzung Claudia Steinitz zu verdanken ist.
„Der energische Schwung einer Epoche“: Sabine Mainberger im Kulturverlag Kadmos über das Experiment Linie in Ästhetik, Literatur und Wissenschaft um 1900.
„Erloschenes Leuchtfeuer“: Maike Albath in Der Geist von Turin über das Turiner Verlagshaus Einaudi und die „Wiedergeburt Italiens“ bei Berenberg. Trotz Berlusconi: „Einaudi war gelebte Utopie – und die Utopie ist geblieben“, lautet ihr Resümee.
„Wracks am Ufer der Zeit“: Richard Flanagan wühlt mit seinem Roman Mathinna (Atrium) in Tasmaniens unseliger Geschichte.