
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
Von „soch intermittierendem Glück“ berichtet Renate Wiggershaus zufolge Brigitta Einsenreichs Celans Kreidestern, Suhrkamp.
„Lessmann kennt Bolivien nicht nur auffallend gut, es gelingt ihm auch, Geschichte, KUltr, Politik und Wirtschaft spannend zu beschreiben und das Land so zu erklären.“ So kommentiert Felix Ehring Robert Lessmanns Das neue Bolivien. Evo Morales und seine demokriatische Revolution, Rotpunkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Marcel Reich-Ranickis wird 90. Random House Audio hat aus einen Erzählungskanon von ihm ein Hörbuch gemacht mit den bekanntesten Stimmen Deutschlands. Felicitas von Lovenberg ist angetan.
Andreas Strobl bedauert an Norberto Gramccinis und Hans Jakob Meiers Die Kunst der Interpretation. Italienische Reproduktionsgrafik 1485-1600 (Deutscher Kunstverlag) nur, dass nicht alle Quellentexte aus dem Italienischen übersetzt worden sind.
„Mit finsterem Realismus erzählt Price aus einer Welt, die keinen Regeln gehorcht – oder wenn, dann höchstens solchen, die niemand mer versteht“, meint Felicitas von Lovenberg zu Richard Prices Cash (S. Fischer) und stellt den Schriftsteller vor.
Hubert Spiegel würdigt den „Ordensritter der Literatur“ Marcel Reich-Ranicki.
Ein „dichter und ungemein erhellender Essayband“: Richard Kämmlerings über Hans Ulrich Gumbrechts California graffiti. Bilder vom westlichen Ende der Welt, Hanser
„Meisterhaft“ findet Peter Henning Otto de Kats Julia (Insel), einer „Geschichte einer am Ende tödlichen Liebe“.
Roberto Zapperi meint, die Briefe, die der Marquis de Sade an seine Frau aus dem Gefängnis geschrieben hat, gehörten zum Besten, was er je geschrieben habe. Bei Flammarion hat Jean-Christophe Abramovici mit Patrick Graille fünfzig davon unter dem Titel Cinquante Lettres du Marquis de Sade à sa femme herausgegeben.
Franz Josef Görtz (Hg.): Fabelhaft! Aber falsch! Marcel Reich-Ranicki in Anekdoten, Dumont
Maria Sommer im Gespräch zum Thema Urheberrecht.
Süddeutsche Zeitung
Bernd Graff hat John Irvings Letzte Nacht in Twisted River (Diogenes) gelesen: „Irving lesen heißt, mit Begeisterung einem sehr geschickten Märchenerzähler zu folgen, sich über die eigene Begeisterung zu wundern – und dann über den Erzähler.“
Die Welt
Gestern schon haben wir die Literarische WELT angekündigt: [mehr…]