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Buxtehuder Bulle geht an Suzanne Collins

Suzanne Collins
© Cap Pryor

Am Dienstagabend entschied die Jury aus elf Jugendlichen und elf Erwachsenen: Der mit 5.000 Euro dotierte Buxtehuder Bulle geht in diesem Jahr an die amerikanische Autorin Suzanne Collins (Foto) für „Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele“, erschienen im Verlag Friedrich Oetinger.

Sechs weitere Titel aus dem Jahr 2009 schafften es ins Finale: Grit Poppes „Weggesperrt“ (Cecilie Dressler Verlag), Russell A. Nelsons „Shine“ (Ravensburger), Anna Pereras „Guantanamo Boy“ (cbt), Gabriele Beyerleins „Es war in Berlin“ (Thienemann), Antje Babendererdes „Indigosommer“ (Arena) und Jay Ashers „Tote Mädchen lügen nicht“ (cbt).

Eine Begründung für die Preisvergabe gibt die Jury traditionell nicht bekannt, doch Ute Mensching, Leiterin der Stadtbibliothek Buxtehude, sagte gegenüber der dpa, dass vor allem die jugendlichen Jurymitglieder dem Buch „Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele“ viele Punkte gegeben hätten. „Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele“ wurde im März bereits von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 nominiert.

Der Buxtehuder Bulle wurde 1971 erstmals vergeben, 1981 übernahm die Stadt Buxtehude die Trägerschaft für die von Buchhändler Winfried Ziemann ins Leben gerufene Auszeichnung.

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